Aktion Sommer 2020
Die besten Burger Europas
Mit unseren acht Gourmet-Burgern haben wir Sie auf eine kulinarische Reise durch Europa eingeladen. Ihre Lieblingsburger wurden der Pfälzer (28,7%), der Jütte (20,4%) und der Highländer (15,5%). Unsere Aktionsidee finden Sie "supergut" und haben ihr 4,5 von 5 Sternen gegeben. Einige von Ihnen haben sich sogar einen Burgertag pro Woche gewünscht. Das ist uns ein echter Ansporn für die nächsten Aktionen. Die Umfrage-Gewinner/-innen des hochwertigen Burger-Grill-Sets werden in Kürze per E-Mail kontaktiert.
Vielen Dank für die zahlreichen Bewertungen!

STEAK NACH HAMBURGER ART
Das fast ungewürzte Hacksteak ist im nordeuropäischen Raum beliebte Alltagskost. In Dänemark gehört es bis heute als „Hakkebøf“ auf alle Speisekarten und ist dort ein wichtiger Teil der Smørrebrød-Kultur. Auch in Norddeutschland und Hamburg gab es schon vor Jahrhunderten simple Fleischklopse, die einzig und alleine aus gehacktem Rindfleisch bestanden und kaum gewürzt wurden. In Kochbüchern aus dem 19. Jahrhundert sind sie als „Steak nach Hamburger Art“ aufgeführt.

URSPRUNG IM HAMBURGER HAFEN
Allerdings ist die Frage, wie das Hacksteak vom Teller in ein aufgeschnittenes Brötchen gelangte und so zum echten Hamburger wurde, nicht eindeutig geklärt. Wahrscheinlich entstand die Idee jedoch im Hamburger Hafen. Auf den Schiffen, die einst die deutschen und nordischen Auswanderer von Hamburg über den Atlantik in die Neue Welt brachten, wurden Hacksteaks angeboten, die praktischerweise in Brötchen serviert wurden. Auch im Hafen selbst packten die Arbeiter gerne ihr Hacksteak ins Brot und nahmen es als Vesper mit zur Arbeit.

HEUTIGE FORM AUS CONNECTICUT
Seine heutige Form – Fleisch im Brötchen mit Zwiebeln, Tomaten und Käse – soll der Hamburger jedoch 1900 in New Haven in Connecticut erhalten haben, als der Imbissbesitzer Louis Lassen alles zusammen in ein Sandwich legte. Tomatenketchup verwendete er allerdings nicht. Dieser ursprünglichste aller Hamburger, der eigentlich ein Cheeseburger war, wird bis heute im immer noch existierenden Imbiss „Louis’ Lunch“ serviert.









